Webquest von Erjigit

"Digitale Reise nach Salzburg"

Didaktisierungsvorschlag zum Film „Fremder Freund“

Gruppe 1

Projektteam: Elisabetta, Maria, Erjigit

Fremder Freund

Zielgruppe          ab B2.1

Zeitdauer            8 UE


I. Vor dem Sehen

Aufgabe 1:

– Die leitende Idee des Regisseurs lautet: „Alles könnte anders sein, als man denkt“. Die KTN sollten ihre Gedanken über diese Phrase formulieren. Dann Filmtitel angeben.

Fremder Freund

Der Filmtitel verbindet widerstrebende Begriffe

– Vermutungen anstellen: Welches könnte das Thema des Filmes sein?

– Was assoziierst du dabei? Denkst du spontan an eine oder mehrere Personen, die du vielleicht kennst?

– Was für Situationen/Beziehungen könnten darunter beschrieben werden?

– Kann/Könnte ein Fremder als Freund empfunden werden? Oder ein Freund fremd sein?

Aufgabe 2:

Die KTN werden in Arbeitsgruppen geteilt. Alle 13 Fotos werden nun gezeigt, indem sie „zu“ auf den Tisch gelegt werden: Jeder zieht eins und kommentiert es. Jedes Foto leistet einen kleinen Beitrag zur Hypothesenbildung.

Zur Präsentation der Fotos können folgende Leitfragen dienen:

– Beschreiben Sie die Fotos, ihre Atmosphäre, die Gefühle, die sie vermitteln bzw. wecken.

– Worum geht es Ihrer Meinung nach anhand der Fotos im Film?

–  Spekulationen: Wer sind die Personen auf den Fotos, welche Rolle spielen sie im Film?

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=1

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=2

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=3

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=4

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=5

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=6

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=7

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=8

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=9

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=10

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=11

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=12

http://www.zelluloid.de/filme/bilder.php3?id=4579&p=13

Vorbereitungsphase in 3 Schritten:

1)    Stumme Vorstellung des Filmtrailers (weckt das Interesse). Die Spekulationen, die dann angestellt werden, schaffen eine gute Basis für die bevorstehende Arbeit.

Trailer zum Film „Fremder Freund“

2)    Nach dem Sehen des Trailers (diesmal mit Ton): Was ist am 11. September 2001 passiert? Was könnten die Protagonisten des Filmes mit diesem historischen Ereignis zu tun haben? (Vermutungen anstellen)

3)    Einleitung: Die Schnitttechnik des Filmes ist außergewöhnlich mit häufigen Rückblenden und Zeitsprüngen. Die KTN sollten darüber informiert werden, bevor sie den Film sehen.

II. Während des Sehens im Klassenzimmer

Anmerkung: im Fall von Zeitmangel in der Klasse wird der ganze Film zuerst zu Hause gesehen, so dass nur die bedeutendsten Schnitte noch einmal in der Klasse gesehen werden.

– Beobachtungsaufgaben: z.B. Wohnungen, Wohngewohnheiten, Stadtbild, zwischenmenschliche Beziehungen

III. Nach dem Sehen

Mündliche Aufgaben:

– Sammeln Sie Bezeichnungen zu den Protagonisten. Anhand deren charakterisieren Sie die Personen.

-“Fremder Freund” kann als ein “Buddy-Film” angesehen werden.  Suchen Sie bitte im Internet, was ein Buddy-Film ist und versuchen Sie dann zu erklären, in welcher Hinsicht „Fremder Freund“ in diese Kategorie zugeordnet werden kann.

– Wie schätzen Sie die im Film realisierte Verknüpfung von fiktiver Geschichte und historischen Fakten ein? Ist sie Ihrer Meinung nach gut gelungen?

– Die Frage eines der Protagonisten “ Wie nah kann man sich sein, ohne fremd zu bleiben?“ könnte nun ein guter Anlass zur Diskussion oder zum schriftlichen Ausdruck sein.

– Eine Szene anders laufen lassen, einen Charakter teilweise umgestalten und anders handeln lassen. (Wie hätte sich die Geschichte dann entwickeln können?).

Oder:  Eine einfachere Version dessen: KTN suchen sich ein paar von den beliebtesten/charakteristischen Sequenzen aus und spielen sie vor, nachdem sie die Dialoge auswendig gelernt oder auch abgeändert haben.

Unter Umständen könnten sie sogar ein Spiel vorbereiten, das sie dann am Ende des Schuljahres vor einem breiteren Publikum aufführen.

Schriftliche Aufgaben:

–       Stellen Sie sich bitte vor, Sie sind an der Stelle von Chris und schreiben eine E-Mail an Yunes, um endlich zu begreifen, was mit ihm los ist (das ist im Grunde genommen die vorletzte Szene im Film, die Sie nach Belieben neu gestalten, damit sie Ihre Gefühle ans Licht bringt). Versuchen Sie bitte, sich in die Rolle so gut zu versetzen, dass die E-Mail „echt“ klingt.

–       Geschichte weiter erzählen und vorspielen. Ende kann variieren, z.B. vier verschiedene Schülergruppen, jede schlägt ihr eigenes Ende vor.

–       Wenn Sie Deus ex Machina der alten griechischen Tragödie wären, wie würden Sie den Ablauf der Geschichte beeinflussen? Was würden Sie dem jemeniten/deutschen Studenten raten? Würden Sie den Brief an die Geliebte des Jemeniten früher einreichen? Mit welchen Folgen?

–       Schreiben Sie nun einen Aufsatz über eines dieser drei Themen: „religiöser Fanatismus“,  „Terrorismus“ und „Probleme der Integration in einer fremden Kultur „. Jede Gruppe bearbeitet ein Thema und präsentiert ihre Arbeit dann im Plenum als Poster, Powerpoint oder mp3 (die anfangs schriftliche Aufgabe wird dann zur mündlichen). Einleitende Reflexion: Integrationsprobleme führen zur Entfremdung/Isolation. Oft schließen sich dann Leute, die sich in einer solchen Situation befinden, an extremen Gruppen an. Sie suchen Geborgenheit und Annahme in der falsch gemeinten religiösen Tradition, die sich ihrer Ansicht nach mit ihrer Heimat und dem Ideal der intakten Familie und Gesellschaft verbindet. Terroristische Praxen befinden sich dann nicht mehr weit.

Evaluation

Advertisements

2011-01-08T22:40:26+00:00000000 3101 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die besten Soaps / Telenovelas / Serien

Telenovela „Wege zum Glück“

http://www.youtube.com/watch?v=e6WxtOEpSwA&feature=related

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/488#/kanaluebersicht/488

Jojo sucht das Glück (Deutsche Welle)

http://www.dw-world.de/dw/0,,13121,00.html

türkisch für Anfänger

http://www.youtube.com/watch?v=kE_8Z3-_HyQ

http://www.testedich.de/quiz27/quiz/1275844832/Tuerkisch-fuer-Anfaenger-Ein-Quiz-ueber-Staffel-fuer-Profis

Sturm der Liebe

http://www.daserste.de/sturmderliebe/

http://de.wikipedia.org/wiki/Sturm_der_Liebe

2010-12-24T09:49:23+00:00000000 3112 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die besten deutschsprachigen Spielfilme für DaF-Unterricht

Materialien und Vorschläge zur Arbeit mit deutschsprachigen Spielfilmen 

Linkliste

Alle aufgeführten Filme sind als DVD im Handel erhältlich. 

Die Vorschläge der Goethe-Institute, des Österreich-Instituts, des Irish-Film-Institutes, von Zero-de-Conduite, von Vocable und französischer Akademien sind für den Unterricht Deutsch als Fremdsprache konzipiert.

Die Hefte und Dossiers anderer Institutionen sind in der Regel für den Unterricht Deutsch als Muttersprache, beziehungsweise fächerübergreifend, oft in Kombination mit Geschichte, Sozialkunde und Ethik erstellt.

Stand der Angaben April 2010

herfurth@paris.goethe.org

 

Filmtitel – Regisseur – Erscheinungsjahr

 

Didaktisierungsvorschläge

online verfügbar

Adil geht – let’s break  

Esther Gronenborn

2004-2005

 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Frankreich CinéAllemand3 

 

Alaska.de 

Esther Gronenborn

1999-2000

Filmheft Film-Kultur (kostenlose Registrierung erforderlich) 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Frankreich

CinéAllemand1

Begleitheft des Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V.

Arbeitshilfe des Katholisches Filmwerks

 

Aimée und Jaguar 

Max Färberböck

1997-98

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel 

Filmheft Film-Kultur (kostenlose Registrierung erforderlich)

 

Am Ende kommen Touristen 

Robert Thalheim

2006-2007

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

speziell für Frankreich: Zéro de conduite

Vocable Dossier Cinéma

 

Auf der anderen Seite  

Fatih Akin

2007

Material Vision Kino 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Paris CinéAllemand4

 

Ayla 

Su Turhan

2010

Material Vision Kino 

 

Beautiful Bitch 

Martin Theo Krieger

2007

 

Filmheft des Verleihs 

 

Berlin Calling 

Hannes Stöhr

2007

Dossier von Film-Kultur 

 

Berlin – Ecke Schönhauser 

Gerhard Klein

1957

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Paris 

CinéAllemand3

Filmheft und Arbeitsblätter des Landesinstituts für Schule und Medien Brandenburg

Arbeitsblätter der Bundeszentrale für politische Bildung

 

Berlin ´36 

Kaspar Heidelbach

2009

Material von Planet Schule 

Begleitmaterial Filmkultur

Material Vision Kino

 

Blöde Mütze 

Johannes Schmid

2006

Materialien des Verleihs 

Material von Visionkino

 

Das fliegende Klassenzimmer 

Tomy Wiegand

2002

Begleitheft „Lernort Kino“ (Bildungsministerium Schleswig-Holstein) 

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

Film-Arbeitshilfen des Bundesverbands Jugend und Film

 

Das Leben der Anderen  

Florian Henckel von Donnersmarck

2003-2005

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

speziell für Frankreich: Zéro de conduite

Study-guide der britischen Film Education

 

Das weiße Band 

Michael Haneke

2009

Unterrichtsvorschläge Goethe-Institut Paris 

CinéAllemand4

Dossier Kino macht Schule

Filmheft Bundeszentrale für politische Bildung

 

Das Wunder von Bern 

Sönke Wortmann

2002-2003

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI 

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung

 

Der Himmel über Berlin 

Wim Wenders

1987

Unterrichtsvorschläge Goethe-Institut Paris 

Cineallemand4

 

Der rote Kakadu 

Dominik Graf

2005

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

Materialien Version Kino

Vocable Dossier Cinéma

 

Die Blindgänger 

Bernd Sahling

2003

Filmheft Institut für Kino- und Filmkultur 

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

Begleitheft des Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds

 

Die Fälscher 

Stefan Rutzowitzky

2006-2007

Filmheft des Verleihs 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel

 

Die fetten Jahre sind vorbei 

Hans Weingärtner

2003-2004

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich 

CineAllemand2

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung

Begleitheft des Irishfilm-Institutes

Unterrichtsmaterial des Projekt Kino macht Schule

 

Die Fremde 

Feo Aladag

2010

Material Vision Kino 

Filmheft Bundeszentrale für politische Bildung

 

Die innere Sicherheit 

Christian Petzold

2000

Film-Arbeitshilfen des Bundesverbands Jugend und Film 

Arbeitshilfen des Katholisches Filmwerks

 

Die Perlmutterfarbe 

Marcus H. Rosenmüller

2008

Material Vision Kino 

 

Die Welle 

Dennis Gansel

2008

Material des Verleihs 

Arbeitsvorschlag Goethe Institut Brüssel

Filmdidaktisierung Österreichinstitut

Unterrichtsvorschläge Goethe-Institut Paris

CinéAllemand4

Materialien Vision Kino

 

Die wilden Hühner  

Vivian Naefe

2005-2006

 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Frankreich CinéAllemand3 

 

Draußen bleiben 

Alexander Riedel

2007

Filmheft Vison Kino 

 

Effi Briest 

Hermine Huntgeburth

2009

Materialien Kinofenster 

Material Vision Kino

 

Emil und die Detektive  

Franziska Buch

2001

Unterrichtsvorschläge des Goethe-Instituts Dublin 

Arbeitshilfe des Landesinstituts für Schule und Medien Brandenburg

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

Dossier von Filmkultur

 

Football under Cover 

Ajat Najafi, David Assmann

2008

Material Film Vision 

 

Französisch für Anfänger 

Christian Ditter

2006

Material Kinofenster 

 

Free Rainer –  

Dein Fernseher lügt

Hans Weingartner

2007

Materialien Vision Kino 

Materialien Kino und Curriculum

Materialien Bildungcents

Filmheft Bundeszentrale für politische Bildung

 

Fremder Freund 

Elmar Fischer

2006

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Frankreich CinéAllemand3 

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung

 

Friendship 

Oliver Ziegenbalg

2009

Filmheft Vision Kino 

Material Kinofenster

 

Gegen die Wand 

Fatih Akin

2004

 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel 

 

Geliebte Clara 

Helma Sanders-Brahms

2008

 

Dossier von Filmkultur de 

 

Good bye Lenin  

Wolfgang Becker

2003

Didaktisierung für Deutschlehrer Academie Bordeaux 

Unterrichtsmaterialien des Zentrums für politische Bildung der Schweiz

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

Filmdidaktisierung des Österreich Instituts

 

Hände weg von Mississippi  

Detlev Buck

2007

Kino macht Schule 

Materialien Vision Kino

 

Im Juli 

Fatih Akin

2000

Didaktisierungen für Deutschlehrer Akademie Nice 

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

 

Jenseits der Stille  

Caroline Link

1995

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI 

Begleitheft des Irishfilm-Institutes

Filmheft Film-Kultur

(kostenlose Registrierung nötig)

 

John Rabe 

Florian Gallenberger

2009

Materialien Vision Kino 

 

Kebab Connection 

Anno Saul

2005

 

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel

 

Kirschblüten Hanami 

Doris Dörrie

2008

Filmdidaktisierung des Österreich Instituts 

 

Knallhart 

Detlev Buck

2005-2006

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

Unterrichtsvorschlag des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel

 

Krabat 

Marco Kreuzpaintner

2006-2008

Unterrichtsideen der Stiftung Lesen 

Material Vision Kino

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich CinÁllemand4

 

Kroko  

Sylke Enders

2003

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich

CineAllemand2

 

Kurz und schmerzlos 

Fatih Akin

1998

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich 

CineAllemand1

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

 

Leroy 

Armin Völckers

2006-2007

Infoseiten: Kino und Curriculum 

 

Lichter 

Hans Christian Schmid

2003

 

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

 

Lippels Traum 

Lars Büchel

2009

Filmheft Vision Kino 

Material Stiftung Lesen

 

Lola rennt 

Tom Tykwer

1997-1998

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich 

CineAllemand2

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

Begleitheft des Irish Film Institutes

Filmdidaktisierung des Österreich Instituts

 

Max Minsky und ich 

Anna Justice

2006-2007

 

Filmheft und Arbeitsblätter des Landesinstituts für Schule und Medien Brandenburg 

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Paris

CinéAllemand4

Materialien Vision Kino

 

Meer is nich 

Hagen Keller

2007

Heft Bundeszentrale für politische Bildung 

Material Kino und Curriculum

Material Vision Kino

 

Mondscheinkinder 

Manuela Stacke

2006

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Frankreich CinéAllemand3 

Filmheft Vision Kino

 

M – Die Stadt sucht einen Mörder 

Fritz Lang

1931

Filmheft Filmkultur 

 

Netto 

Robert Thalheim

2006

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Frankreich CinéAllemand3 

 

Neukölln Unlimited 

Agostino Imondi, Dietmar Ratsch 2010

 

Material Vision Kino 

Begleitmaterial von Kinofenster

 

Nirgendwo in Afrika 

Caroline Link

2001

Filmheft (Académie Lyon) 

Filmheft Film-Kultur

(kostenlose Registrierung nötig)

 

Otomo 

Frieder Schlaich

1999

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich 

CineAllemand1

 

Parkour 

Marc Rensing

2009

Material Vision Kino 

 

Same Same but Different 

Detlev Buck

2009

Material Vision Kino 

 

Schultze gets the Blues 

Michael Schorr

2003

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel 

 

Sergeant Pepper Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Paris 

CinéAllemand4

 

Sonnenallee 

Leander Haußmann

1999

Unterrichtsmaterial von Imke Bleifuß 

 

Sophie Scholl – die letzten Tage 

Marc Rothemund

2004

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung 

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI

 

Sturm 

Hans-Christian Schmid

2009

Material Vision Kino 

Pädagogisches Begleitheft des Verleihs

 

Vergiss Amerika 

Vanessa Jopp

2000

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich 

CineAllemand1

 

Vier Minuten 

Chris Kraus

2005-2006

Vocable Dossier Cinéma 

Materialien Vision Kino

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel

 

Vitus 

Fredi M. Murer

2006

Filmrucksack Goethe-Institut Mailand / SUPSI 

Arbeitsvorschlag Goethe-Institut Brüssel

Materialien Vision Kino

 

Vorstadtkrokodile 

Christian Ditter

2009

Dossier zum Film 

 

Wholetrain 

Florian Gaag

2006

Arbeitsvorschläge Goethe-Institut Frankreich 

CinéAllemand4

Materialien Vision Kino

 

2010-12-24T09:30:48+00:00000000 3112 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

MMF-4, Modul-2, Neue Deutsche Filme

Hier möchte ich einige Deutsche Filme mit ihren Titeln, Hauptdarstellern, Drehbuchautoren, Regisseuren, und natürlich, wann diese Filme gedreht wurden, nennen.

Filmtitel Drehbuchautor Regisseur Hauptdarsteller Erscheinungsjahr
1. „So glücklich war ich noch nie“ Alexander Adolf Alexander Adolf Nadja Uhl und Devid Striesow 2009 Deutschland
2. „Sturm“ 

 

Bernd Lange H-Ch Schmid Kerry Fox und Anna-Maria Mince 2009 Deutschland
3. „Whisky mit Wodka“ 

 

Wolfgang Kohlhaase Andreas Dresen Henry Hübchen, Corinna Harfouch, Markus Hering 2009 Deutschland / Dänemark
4. „Renn, wenn du kannst“ 

 

Anna Brüggemann Dietrich Brüggemann Robert Gwisdek, Jakob Matschenz, Anna Brüggemann 2010 Deutschland
5. „Schwerkraft“ 

 

Maximilian Erlenwein Maximilian Erlenwein Jürgen Vogel, Fabian Hinrichs 2010 Deutschland

2010-12-11T11:19:46+00:00000000 3112 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Unterrichtsprojekt, MMF-4, Modul1, Aufgabe5

Erjigit Khuttubaev

MMMF-4, Unterrichtsentwurf, Aufgabe 5,

Zielgruppe C.1.
Altersgruppe junge Erwachsene
Zeit 6 UE
Thema Fluglotsenstreik in Spanien

A. Vor dem Sehen     Einstieg

1. Vermutungen zu den Fotos äußern bzw. anstellen durch W -und ja/nein Fragen           Plenum

http://nachrichten.lvz-online.de/fotos-vom-fluglotsenstreik-in-spanien/r-detailansicht-galerie-5943-342540.html Fotogalerie

B. Während des Sehens

http://www.spiegel.de/video/video-1097467.html

2. Die TN sehen bzw. hören einmal den Videofilm und antworten auf die  Fragen

zum globalen verstehen                                                                                                      EA/PL

a) Wer hat in den Streik getreten, wo und warum?

b) Wer hat daran besonders leiden müssen/sollen?

3. TN sehen den Videofilm zum zweiten Mal und erschließen mit Hilfe der

Richtig – falsch – Aufgabe Einzelheiten selbständig                                                         EA

Aussagen richtig falsch
Die Fluggäste müssten die ganze Nacht auf dem Boden verbracht
Sie haben das schon vorher erwartet
In ganz Spanien hatten die Touristen alternative Wahl in einem Hotel untergebracht zu sein
Die Fluglotsen haben vorher ihren Streik angekündigt und haben eine friedliche Demonstration durchgeführt
Dieser Streik hat die Touristen nicht betroffen
Wegen des Streiks der Fluglotsen hat die spanische Regierung am Samstag den Notstand ausgerufen.
Die Regierung drohte den Fluglotsen mit strafrechtlichen Schritten
Die Regierung hat die Armee angewiesen, die Kontrolle über den Luftraum des Landes zu übernehmen
Die Fluggesellschaft Iberia hat bis Sonntag alle Flüge gestrichen
Auch mehrere andere große Fluggesellschaften annullierten sämtliche geplanten Flüge vom Flughafen in Madrid.
Fluglotsen streiten sich mit den staatlichen Flughäfen über Gehälter und Arbeitszeiten
Einige gestrampelten Fluggäste haben trotz der Schwierigkeiten im Flughafen ihren Humor nicht verloren

C. Nach dem Sehen

4. Korrektur der richtig – falsch – Aufgabe                                            PL

D. Die Klasse wird in 6 Kleingruppen geteilt.

5. TN informieren sich mit Hilfe der Meldungen auf gegebenen

Webseiten und machen Berichte.

Gruppen Webseiten Namen von Meldungen
1 http://de.news.yahoo.com/2/20101204/tts-tausende-deutsche-von-fluglotsen-str-c1b2fc3.html 

 

Tausende Deutsche von Fluglotsen-Streik in Spanien betroffen

2 http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,732823,00.html 

 

Regierung ruft Notstand aus/ Video

3 http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/flugplan-am-airport-leipzig-halle-vom-fluglotsen-streik-in-spanien-betroffen/r-citynews-a-63461.html 

 

Fluglotsenstreik in Spanien: auch Flugpläne in Leipzig-Halle und Dresden betroffen
4 http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/fluglotsenstreik-militaer-kontrolliert-spanischen-luftraum_aid_578551.html 

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/fluglotsenstreik-spanien-ruft-den-notstand-aus_aid_578584.html

Fluglotsenstreik Militär kontrolliert spanischen Luftraum

Spanien ruft den Notstand aus

5 http://www.tagesschau.de/ausland/fluglotsenspanien112.html 

http://www.tagesschau.de/ausland/fluglotsenspanien114.html

http://tagesschau.vo.llnwd.net/d3/audio/2010/1204/TV-20101204-2022-5501.mp3

http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio61686.html

Spaniens Regierung ruft Notstand aus

Streik beendet – Probleme dauern an

6 http://www.stern.de/reise/europa/spontaner-fluglotsenstreik-chaos-im-spanischen-flugverkehr-1630722.html 

http://www.stern.de/reise/service/nach-lotsen-streik-spaniens-luftraum-vollstaendig-geoeffnet-1630929.html

Spontaner Fluglotsenstreik: Chaos im spanischen Flugverkehr 

Spaniens Luftraum vollständig geöffnet

6. TN speichern diese Berichte als MP3-Datei auf und präsentieren im Plenum

7.  Vorteile und Nachteile des Streiks werden in Form einer Talkshow diskutiert.

Die Klasse wird in Diskussionsgruppen geteilt.

Der Moderator wird ausgewählt.

Redemittel zur Diskussion wird gegeben und kommentiert

Erste Gruppe aus 3 Personen, die Staatsregierung vertreten

Zweite Gruppe aus 4 Personen, die Fluglotsen vertreten

Dritte Gruppe aus 4 Personen, die Fluggäste vertreten

Vierte Gruppe aus 7 Personen, die das Publikum vertreten (Das Publikum wird auch vom Moderator aktiv angesprochen und nach der Meinung gefragt)

7. Evaluation

2010-12-10T21:19:36+00:00000000 3112 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Mein Schatz – MMF-4

MMF-4.  Modul-1, Aufgabe 1,

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich habe  während meiner ganzen Arbeit an MMF-4, Modul-1 – Aufgaben  einen großen Schatz für mich gefunden. Das sind tausende Möglichkeiten, wo wir für unseren Fremdsprachenunterricht wunderbare Materialien zu beliebigen Themen finden können. Einige Webseiten habe ich schon gekannt, aber es gibt trotzdem immer neue Quellen, deren Wasser wir in unserem Unterricht mit unseren lieben Lernenden zusammen genießend trinken können. Ich habe so viel gefunden und gelernt, dafür ich unserem MMF-Kurs sehr dankbar bin.

Ich habe hier einige Webseiten auch in meinem Blog gespeichert und viele von ihnen sind hier dank meiner Kollegen aus der Gruppe

http://www.podcast.de/podcast/9273/SWR3_-_Tim_fragt_Tom

http://www.podcast.de/podcast/5682/Kurzgeschichten-Podcast

http://www.podcast.de/podcast/14496/Der_M%C3%A4rchenpodcast

http://www.podcast.de/podcast/5681/archiv/

Bayerischer Rundfunk

http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-iq.shtml

http://www.podcast.de/kategorie/11/Kinder+%26+Jugendliche/

http://www.podcast.de/podcast/16691/ePlay_TV_-_Daily_Overview

http://www.podcast.de/podcast/11572/Andi_Meisfeld_Podcast

http://www.podcast.de/episode/1924619/Podventskalender_%23_1_-_%22Das_Christb%C3%A4umchen%22

http://librivox.org/maerchen-by-grimm-index/

http://www.deutschlern.net/login.php?show=568&lc=732&link=lc&module=curs

http://www.lilipuz.dhttp://www.lilipuz.de/nachrichten/erklaer-mal/details/artikel/was-sind-ein-euro-jobs/e/nachrichten/erklaer-mal/

http://www.lilipuz.de/nachrichten/erklaer-mal/details/artikel/erste-gemeinschaftsschule-genehmigt/

http://www.youtube.com/watch?v=nndPnEdZ_58

http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/religion/nikolaus/audio/

http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/religion/nikolaus/arbeitsblaetter/

http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/religion/nikolaus/fragen_antworten/

http://lernen.goethe.de/moodle/mod/glossary/view.php?id=281215

http://www.dw-world.de/dw/0,,13121,00.html



2010-12-10T21:01:47+00:00000000 3112 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Unterrichtsentwurf

Kursstufe – C1, 18 KT.
Altersgruppe – Erwachsene (18 TN)
Raum – Computerraum

Vor dem Hören

Einstieg zum Thema.
1. Arbeitsblatt. Bildbeschreibung /Vermutungen zu den Fotos äußern
2. Vermutungen zum Titel anstellen

3. Vorentlastung einiger Schlüsselwörter (max. 10 Wörter). durch visuelle Semantisierung

Während des Hörens.
http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio60400.html

Globales Verstehen durch Leitfragen
1. Was ist mit dem Journalisten Oleg Kaschin aus Russland passiert?
2. Was hat Präsident Dmitri Medwedjew den Innenminister Nurgaliew beauftragt?
3. Was für einen überraschenden Schachzug hat russischer Präsident gemacht?

Nach dem Hören

1. Webseiten besuchen und einen PPT erstellen. GA (6 Gruppen, je drei TN)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/russland-journalist-kaschin-koma
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8127404,00.html
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/moskau-angriffe-auf-reporter-sind-angriffe-auf-leser_aid_571230.html
http://www.focus.de/politik/ausland/brutaler-ueberfall-russischer-journalist-nach-angriff-im-koma_aid_569512.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,728035,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,727861,00.html

2. Präsentation der Ergebnisse

3. Gespräch im Plenum

4. Evaluation

Arbeitsblatt.
Bildbeschreibung (KG)
Wer sind diese Personen auf den Bildern?
Welchen Beruf haben sie? Als was arbeiten sie?
Welche Verbindung gibt es zwischen den Bildern?

2010-12-05T08:10:20+00:00000000 3112 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Informationen über Zielgruppe

WebQuest – Digitale Reise nach Salzburg
Zielgruppe – TN vom GI Taschkent
Niveaustufe – B2
Thema – Orte/Reise
Teilnehmerzahl – 18
Alter – von 18 bis 35
Dauer – 2 Wochen
Ziele: Lernenden können
• Landeskundliche Informationen über Salzburg suchen und finden
• Lesestrategien und Leseverstehen entwickeln
• Medien und -Sozialkompetenz weiterentwickeln
• Beim Informieren der anderen Studenten über die Ergebnisse ihrer Arbeit Fertigkeiten
Schreiben/Sprechen entwickeln

2010-02-22T21:06:26+00:00000000 2802 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Aufgaben der Gruppen

Augaben
Gruppe 1 sucht im Internet nach den Möglichkeiten, wie man schnell nach Salzburg kommen kann.
Gruppe 2 sucht nach Angaben, wo man günstig übernachten kann
Gruppe 3 sucht nach Angaben, welche Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Umgebung zu besichtigen sind
Gruppe 4 sucht im Internet nach Angaben, welche Kulturangebote in Salzburg zu genießen sind.
Gruppe 5 sucht nach Möglichkeiten, wo man in Salzburg ganz gemütlich essen & trinken und natürlich gut und preiswert shoppen kann.
Gruppe 6 sucht nach Angaben, welche Dienstleistungen den Touristen und Bewohner die Stadt anbietet und vermittelt.

2010-02-22T20:38:22+00:00000000 2802 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

WebQuest – Einleitung

Einleitung
Die Klasse macht eine digitale Reise nach Salzburg, in die Stadt, wo berühmte Person der Weltkunst J. A. Mozart geboren war und gelebt hatte.
Die Klasse wird in 6 kleine Gruppen verteilt. Jede Gruppe besteht aus drei Personen. Jede Gruppe wählt ein Thema aus. Die Arbeit ist in der Gruppe frei aufzuteilen. Die TN machen Internetrecherchen vor allem zu Hause und laden Versuchsrecherchen in ihrem Blog, damit sie mit einender Kontakt hatten um ihre Leistungen besprechen und kommentieren können. Das kann solange dauern, bis sie endgültige Version haben. Erst dann werden die Gruppen überlegen, wie sie ihre Arbeit durch Power-Point präsentieren können. Nach der Präsentation werden die TN ihre Onlinearbeit evaluieren. Der Lehrer versorgt die TN mit Internetadressen, hilft, antwortet auf die Fragen, kümmert sich um freie Plätze für TN im Selbstlernzentrum des GI in Taschkent, damit sie ohne Problem arbeiten können.
http://www.stadt-salzburg.at/
http://www.salzburg.info/de

2010-02-22T20:09:32+00:00000000 2802 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar